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Totstränge

Leitungen, die keinen oder nur einen sehr geringen Durchlauf haben, nennt man Totstränge. Diese Totstränge kommen zustande, wenn beispielsweise Wasserhähne abgeklemmt oder nicht mehr genutzt werden. So kann das Wasser, in den dorthin führenden Leitungen, nicht mehr genutzt bzw. abgelaufen lassen werden. Dies ist die ideale Umgebung, damit sich Keime, Bakterien und sonstige Belastungen im Wasserkreislauf halten können, da sie ja nicht mehr herausgespült werden können.

Tipp:
Sie sollten von Anfang an darauf achten, dass mögliche Totstränge erst gar nicht entstehen und bei möglichen Sanierungsmaßnahmen Totstränge versiegelt oder entfernt werden.
Auch Wasserhähne, die selten genutzt werden, wie beispielsweise im Keller oder in leeren Räumen, sollten regelmäßig durchspült werden. So kann die Konzentration an Belastungen zumindest begrenzt und eine schnelle Ausbreitung verlangsamt werden.


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