Brunnen

Brunnenwasser kann durch eine Vielzahl an Verunreinigungen belastet sein. Die Höhe des Belastungspotenzials hängt von mehreren Faktoren ab, wie die Tiefe des Brunnens bzw. des Grundwassers, die Art des Brunnens, die Pumpen- und Anschlusstechnik, die hygienischen Rahmenbedingungen sowie weiteren geologischen und umgebungsabhängigen Faktoren.

Brunnentiefe

Je tiefer der Brunnen ist, desto mehr kann die Erde als natürlicher Filter dienen. Gleichzeitig verringert sich die Gefahr bei tiefen Brunnen, dass mögliche Fremdstoffe ins Wasser gelangen und so verunreinigen. An bestimmten Stellen kann Grundwasser in wenigen Metern gewonnen werden, tiefe Brunnen können durchaus tiefer als 50 Meter sein.

wasser-testen-at-brunnenwasserArt des Brunnens

Bestimmte Bauarten von Brunnen neigen dazu besonders anfällig für Verunreinigungen zu sein. Schachtbrunnen beispielsweise können aufgrund seiner offenen Bauweise besonders leicht belastet werden. Brunnen, die tief in die Erde gebohrt wurden und mit modernen Bohrtechniken versiegelt wurden, weisen eine geringere Anzahl an Verunreinigungen (aufgrund seiner Art) auf.

Geologische und umgebungsabhängige Faktoren

Die Zusammensetzung des Gesteins, welches rund um den Brunnen natürlich vorkommt, bestimmt maßgeblich die Qualität des Brunnenwassers. In Österreich kommen durchaus natürliche Formationen auf, die Uran enthalten und somit das Wasser belasten können.
Auch die Landwirtschaft oder die Industrie kann das eigentlich gesunde Brunnenwasser mitunter stark belasten, so dass der Konsum zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.

Brunnenwasserqualität testen?

Der Brunnenwassertest Komplett wird empfohlen, wenn Sie nicht genau wissen, ob es sich um mikrobiologische oder chemische Verunreinigungen in Ihrem Brunnen handelt.

» Übersicht zu allen Wasseranalysen

Brunnen

Brunnenwasser kann durch eine Vielzahl an Verunreinigungen belastet sein. Die Höhe des Belastungspotenzials hängt von mehreren Faktoren ab, wie die Tiefe des Brunnens bzw. des Grundwassers, die Art des Brunnens, die Pumpen- und Anschlusstechnik, die hygienischen Rahmenbedingungen sowie weiteren geologischen und umgebungsabhängigen Faktoren.

Brunnentiefe

Je tiefer der Brunnen ist, desto mehr kann die Erde als natürlicher Filter dienen. Gleichzeitig verringert sich die Gefahr bei tiefen Brunnen, dass mögliche Fremdstoffe ins Wasser gelangen und so verunreinigen. An bestimmten Stellen kann Grundwasser in wenigen Metern gewonnen werden, tiefe Brunnen können durchaus tiefer als 50 Meter sein.

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Bestimmte Bauarten von Brunnen neigen dazu besonders anfällig für Verunreinigungen zu sein. Schachtbrunnen beispielsweise können aufgrund seiner offenen Bauweise besonders leicht belastet werden. Brunnen, die tief in die Erde gebohrt wurden und mit modernen Bohrtechniken versiegelt wurden, weisen eine geringere Anzahl an Verunreinigungen (aufgrund seiner Art) auf.

Geologische und umgebungsabhängige Faktoren

Die Zusammensetzung des Gesteins, welches rund um den Brunnen natürlich vorkommt, bestimmt maßgeblich die Qualität des Brunnenwassers. In Österreich kommen durchaus natürliche Formationen auf, die Uran enthalten und somit das Wasser belasten können.
Auch die Landwirtschaft oder die Industrie kann das eigentlich gesunde Brunnenwasser mitunter stark belasten, so dass der Konsum zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.

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Pumpen- und Anschlusstechnik

Moderne Pumpen und intakte Anschlusstechnik reduzieren die Gefahr, dass Fremdstoffe in den Wasserkreislauf gelangen. Alte Pumpen können nicht nur korrosiv, spröde oder defekt sein, sondern auch aufgrund veralteter Rücklauftechnik dazu beitragen, dass mögliche Fremdstoffe eher in den Wasserkreislauf gelangen und das Wasser, als auch den Brunnen an sich belasten.
Mängel sollten umgehend beseitigt werden und beanspruchte Teile regelmäßig gewartet und ersetzt werden.

Hygienische Rahmenbedingungen

Die Entnahmeöffnung (Hahn, Auslass, Spritze, Endrohr, etc.) sollte stets im Sauberen sein. Immer dort wo das Wasser mit Luft in Berührung kommt, besteht das Risiko, dass eine Belastung mit Keimen oder Bakterien stattfindet. Sollten Bakterien und Keime erst einmal in den Schlauch oder die Pumpe gelangt sein, so haben sie die Möglichkeit sich auszubreiten, sich zu vermehren und sich festzusetzen.
Sie sollten also stets darauf bedacht sein, dass die hygienischen Rahmenbedingungen in Ordnung sind und die Ausgabestelle möglichst sauber gehalten wird.